Lebercast 007: Ackerschnacker

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Nach langer Zeit melden wir uns mit einer neuen Folge zurück.

Dieses mal soll es um eine Technik gehen die einige von uns seit dem Camp sehr lieb gewonnen haben: Feldtelefone. Wir Sprechen über die Erfindung und Geschichte der selbiger bevor wir uns der Technik der Telefone und der Vermittlung zu wenden. Danach sprechen wir noch über das Projekt Chaosvermittlung und wie es am 32c3 began. Zum Abschluss gibt es noch einen Ausblick was man mit Feldtelefonen noch so alles anstellen könnten.

Dauer: 1:02:48 Mitwirkende:
avatar Antihec
avatar Dragonchaser
avatar PhilmacFLy Thomann Wishlist Icon Bitcoin Icon Amazon Wishlist Icon
avatar kobold
Published by Lebercast.

One thought on “Lebercast 007: Ackerschnacker

  1. Also Kohlemikrofone liefern ohne Versorgungsspannung kein Ausgangssignal, da Kohlemikrofone nur veränderliche Widerstände sind. Bei Dynamischen Mikrofonen schaut das übrigens anders aus. Die kann man, im Prinzip, einfach aneinander schließen und wenn man in eines rein ruft, hört man das Kilometer weiter einfach am anderen Mikrofon.

    Übrigens die Mikrofone sind Verschleißteile… die kriegt man aber noch aus China allerdings muss man da gleich 1000 abnehmen. Das wäre vielleicht mal was für eine Hackerspace übergreifende Sammelbestellung.
    Ich glaube in der Hackerbibel 1 wird erklärt wie man an die Elektronische Variante davon kommt, da diese für den Modembetrieb (natürlich mit Akustikkoppler) besser geeignet ist.

    Die FritzBoxen sind leider auch so ziemlich die besten CPEs die es zur Zeit gibt. Der Rest scheint wirklich auf dem Speedportniveau zu sein. Wenn man da was besser machen will, braucht man dann Teile wie die Patton Smartnodes… und die kosten dann deutlich über 500 Euro.

    Vielleicht bräuchte man mal einen “Faxzusatz” um Faxgeräte dran zu hängen. 🙂 Im Prinzip würde da eine Batterie (ca. 12 Volt) und ein paar Schalter reichen. (ggf. noch ein paar Kondensatoren)

    Der Unterschied ist zwischen “modernen” und “Feldtelefonen” ist, dass moderne Telefone eine “Amtsbatterie” haben, sprich die Batterie ist da im Amt während die bei Feldtelefonen am “Ort” sind. (somit Ortsbatterie) Da kam dann regelmäßig der Postbeamte und hat die Batterie ausgewechselt.
    Früher gab es auch Kombilösungen wie Ortsbatterien die über das Amt geladen wurden usw.

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